Förderverein Roma e.V.
Relaunch des Webauftritts des Förderverein Roma
Endlich ist es soweit: Demnächst gehen wir mit einem neuen, modernen und ansprechenden Webauftritt online!
Haben Sie noch etwas Geduld und seien Sie gespannt!
Antiziganismus in hessischen Schulen: Kultusminister Schwarz streicht Stelle gegen Antiziganismus an der TU Darmstadt
Kultusminister Schwarz hat am am 28. April im hessischen Landtag verkündet, dass die Abordnungsstelle zu Antiziganismus und Geschichte der Sinti* und Roma* an der TU Darmstadt gestrichen wird. Dort wurde ein Lehrangebot für künftige Lehrer*innen zu Antiziganismus entwickelt.
Während der Sitzung erklärte Kultusminister Schwarz, das seinem Ministerium 2024 und 2025 nur ein antiziganistischer Vorfall bekannt geworden sei. MIA Hessen hat allein im Jahr 2024 25 antiziganistische Vorfälle im Bildungsbereich dokumentiert und geht von einer sehr großen Zahl nicht bekannter Vorfälle aus.
Hessischer Landesverband Deutscher Sinti und Roma
MIA Hessen
Planstelle gegen Antiziganismus der
TU Darmstadt
Bereits Ende Oktober 2025 hatte MIA den
Fachtag Antiziganismus und Schule
veranstaltet.
Die
hessenschau, der
SWR und die
GEW berichten über Diskriminierung von Roma* und Sinti* im
Bildungssystem.
Philomena Franz
Sie war Musikerin und Schriftstellerin und überlebte mehrere Konzentrations- und Vernichtungslager. Bis zu ihrem Tod im Jahr 2022 kämpfte Philomena Franz für die Anerkennung des Völkermords an Roma* und Sinti*. Jahrzehntelang berichtete sie über ihr Leben, ihre Verfolgung und die Ermordung eines großen Teils ihrer Familie.
In Die Musik verteilt den Schmerz – Ein Besuch bei Philomena Franz
von Detlev Buck erzählt sie von ihrem Leben, über Auschwitz und mehr.
Ich kann nicht hassen DLF
Kurze Biografie von Philomena Franz bei RomArchive
Recht gegen Sinti* und Roma*
Am 9. Juni um 16:00 Uhr referiert RA Dr. Mehmet Daimagüler im Hörsaalzentrum am IG Farben Haus im HZ 6 zum Thema
Die Ordnung der Ausgrenzung: Recht gegen Sinti:zze und Rom:nja nach 1945. Von 2022 bis 2025 war Mehmet Daimagüler Antiziganismus-Beauftragter
der Bundesregierung.
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ringvorlesung
Sicherheit und Ordnung: Juristische Kontinuitäten in der Bundesrepublik nach 1945 statt.
Neues Infoportal Rechtsextremismusprävention
Der Kooperationsverbund Rechtsextremismusprävention (KompRex) hat das Infoportal Rechtsextremismusprävention online gestellt!
Das Infoportal bietet umfassende Hilfe bei der Suche nach professionellen Anlaufstellen der Rechtsextremismusprävention und richtet sich sowohl an alle Menschen mit Fragen oder Anliegen rund um Rechtsextremismus als auch an Fachstellen, Projekte und Einrichtungen.
Versäumte Erinnerung? Rechtsextremer Bombenterror 1993–1996 in Österreich
Die Initiative Antifaschistisches Gedenken hat die Broschüre Versäumte Erinnerung? Rechtsextremer Bombenterror 1993–1996 vorgestellt. Darin wird die Bombenserie der Bajuwarischen Befreiungsfront Anfang der 1990er Jahre und ihr politischer Kontext dargestell. Ihren traurigen Höhepunkt hatte sie am 5. Februar 1995 in der Ermordung der vier Roma Josef Simon, Peter Sarközi, Erwin Horvath und Karl Horvath in Oberwart. dROMa
Die Autor*innen kritisieren auch den polizeilichen und medialen Umgang mit den Opfern des neonazistischen Terrors. Dieser erinnert an die Reaktionen in Deutschland auf die NSU-Morde und den antisemitischen Doppelmord an Shlomo Lewin und Frida Poeschke durch ein Mitglied der Wehrsportgruppe Hoffmann 1980 in Erlangen.
Einen unvollständigen Überblick zum Nazi-Terror nach dem 2. Weltkrieg liefert SWR2 Wissen in
Rechtsterrorismus in Deutschland – Von der Nachkriegszeit bis heute
Eine ebenso unvollständige
Liste der Todesopfer rechter Gewalt in Deutschland seit 1990 hat die Amadeu-Antonio-Stiftung zusammengestellt.
Unsere Kita "Schaworalle" sucht dringend neue Räume
Hinweise auf geeignete Räume bitte an:
Kindertagesstätte Schaworalle, Stoltzestr. 14-16, 60311 Frankfurt am Main
oder an info@schaworalle.de
Text
zur Raumstuation von Schaworalle
als pdf und einen Bericht in der
FR vom 17.2.2025
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Humanitäre Sprechstunden in Frankfurt
für Menschen ohne oder mit ungeklärtem Krankenversicherungsschutz.