Medien
Die neue Seite Medien enthält u.a. Hinweise auf Filme, Ausstellungen, Bücher und Websites, die wir teilweise (mit-)gestaltet haben oder die wir interessant finden, auch wenn wir nicht jede in den Materialien gemachte Aussage teilen.
Bücher
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… ich will …, dass die Wahrheit siegt …
Der Bremer Historiker Hans Hesse beschreibt die Verfolgung von sechs Sinti-Familien und die brutalen Menschenversuche an ihnen durch Josef Mengele und Karin Magnussen.
Das Buch kann für 30 € bei der Edition Falkenberg bestellt werden.
Interviews mit dem Autor gibt es beim NDR und bei buten un binnen.
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Berichte rumänischer Roma* vom Pogrom in Rostock-Lichtenhagen 1992
Das Dokumentationszentrum Lichtenhagen im Gedächtnis und die Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern haben den Sammelband Wir entkamen auf eigene Faust herausgegeben. An dem Projekt waren auch das Roma-Center in Göttingen und die Asociația Centrul de Cultură al Romilor Dolj aus Craiova beteiligt. Darin berichten Roma*, wie sie die Angriffe in Rostock-Lichtenhagen erlebt und wie sie darauf reagiert haben. In dem Band befinden sich neben den üblichen Grußworten noch ein Text zur historisch-politischen Einordnung und Texte von Roma-Aktivist*innen. Das Buch steht als pdf-Datei zum download bereit. dRoma
Immer noch sehr empfehlenswert zum Thema ist der Film Die Wahrheit lügt/liegt in Rostock, orig. The Truth lies in Rostock D, GB 1993 auf YouTube Das antifaschistische Magazin der rechte rand hat unter dem Titel Lichtenhagen, Halle, Hanau - Erinnern heißt kämpfen eine Nummer zum 30. Jahrestag des Pogroms veröffentlicht. Darin sind auch Artikel zum Antiziganismus. Beim Roma-Center in Göttingen gibt es Interviews mit Roma*, die das Pogrom erleben mussten und weitere Infos dazu.
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Das war für uns das aus
Die Gedenkstätte Zwangslager Marzahn hat eine Graphic Novel über das Leben des deutschen Sinto Otto Rosenberg und der tschechischen Romni Emílie Danielová herausgegeben. Es will damit die Verfolgungsgeschichte der europäischen Sinti und Roma in der Zeit des Nationalsozialismus … einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. … Die Graphic Novel erzählt nicht nur von Leid und Verlust, sondern auch von Mut, Widerstand und dem Kampf um Anerkennung.
Das Buch kann kostenfrei bei der Gedenkstätte bestellt werden. Es fallen lediglich die Versandkosten an. Alternativ können die Graphic Novels auch online in der Mediathek angeschaut werden.
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Laura Soréna Tittel: Politische Theorie des Antiziganismus
In ihrer überarbeiteten Dissertation analysiert die Autorin Genese und Kritik eines modernen Herrschaftsverhältnisses.
Einen Überblick und Würdigung ihrer Arbeit gibt Wolfram Stender in seiner Rezension auf socialnet.
Das Buch kann beim Transkript-Verlag gekauft oder kostenlos als pdf heruntergeladen werden.
Weitere Publikationen von Mitarbeiter*innen der Foschungsstelle Antiziganismus.
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Markus End: Antiziganismus in der deutschen Öffentlichkeit
Markus End analysiert in seiner Monografie Antiziganismus in der deutschen Öffentlichkeit. Strategien und Mechanismen medialer Kommunikation die Wirkungsweise des Antiziganismus. Mit zahlreichen Beispielen aus den Medien, zeigt er, wie Berichterstattung antiziganistische Deutungsrahmen produziert und reproduziert.
Der Band wird herausgegeben vom Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, welches die Studie auch kostenlos als pdf-Datei zur Verfügung stellt.
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Ulrich Friedrich Opfermann: Stets korrekt und human - Der Umgang der westdeutschen Justiz mit dem NS-Völkermord an den Sinti und Roma
Ulrich Friedrich Opfermann gibt mit diesem Buch erstmals einen systematischen Überblick über den Umgang der bundesrepublikanischen Justiz mit den nationalsozialistischen Verbrechen an Rom:nja und Sinti:ze. Oliver Lorenz in Nevipe, S.40–41.
Der Autor zeigt wie der übliche Antiziganismus und die verbreitete Kumpanei mit den Täter*innen deren Verurteilung verhinderte und die Prozesse sich stattdessen zu einer zweiten Verfolgung der Opfer wurden.
Für uns in Frankfurt besonders interessant sind die Abschnitte über Robert Ritter und Eva Justin.
Das Buch kann bei Heidelberg University Publishing bestellt oder kostenlos als pdf heruntergeladen werden.
Eine gute Rezension gibt es von Sebastian Lotto-Kusche auf H-Soz-Kult
In Anzug und Hakenkreuz - Was ein Gruppenfoto von Tätern des Reichskriminalpolizeiamtes erzählt – neue Forschungsergebnisse analysieren Verena Meier und Frank Reuter das Titelfoto.
Weitere Publikationen von Mitarbeiter*innen der Foschungsstelle Antiziganismus.
Ausstellungen & Onlineportale
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Ausstellung: Auschwitz Frankfurt
Die dokumentarisch – künstlerische Ausstellung zur Deportation und Ermordung der Roma* u. Sinti* aus Frankfurt wurde von Bernd Rausch und dem FV Roma erstellt. Sie wurde im August 2009 im ehemaligen Gefängnis Klapperfeld eröffnet und danach mehrfach gezeigt.
Zahlreiche Infos zur Ausstellung finden sich auf der Website von Bernd Rausch. U.a. gibt es hier den Text der Ausstellungstafeln und Gedanken zur künstlerischen Auseinandersetzung.
Die Ausstellung kann bei unserer Geschäftsstelle ausgeliehen werden.
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Darstellung von Roma* und Sinti*
Roma und Sinti darstellen: Fotografische Konstruktionen in Zeitungen und Zeitschriften der Zwischenkriegszeit 1918–1939/40. Das Forschungsprojekt der Uni Wien will einen neuen, differenzierten Blick auf die Repräsentationsgeschichte der Roma und Sinti im 20. Jahrhundert eröffnen. Dazu hat Anton Holzer sowohl die meist antiziganistischen Fremddarstellungen als auch Fotos aus den Roma*- und Sinti*-Communities ausgewertet.
Projektseite Representing Roma and Sinti mit zahlreichen Beiträgen und Fotos (englisch) Projektbeschreibung bei Visual History
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Der Krieg und seine Opfer: Nur weil sie Roma sind!
Die Scroll-Doku Nur weil sie Roma sind - Wie eine Kolchosbäuerin wichtigste Zeugin eines deutschen Massakers wird von Martin Holler beschreibt das Massaker von Alexandrowka im Bezirk Smolensk, bei dem Einsatzkommandos der SS etwa 180 Roma* ermordeten.
Zur Erinnerung an die bei dem Massaker Ermordeten gibt es in Alexandrowka ein Denkmal.
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Der Weg der Sinti und Roma
Ausstellung des Hessischen Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma. Darin wird die Wirkung des Antiziganismus in Geschichte und Gegenwart sowie die jahrhundertelange Geschichte der Sinti* und Roma* in Deutschland dargestellt. Zur Ausstellung gibt es einen kostenlos herunter ladbaren Begleitband. Die Austellung wird in diesem Video vorgestellt.
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Enzyklopädie zum Völkermord an Roma* und Sinti*
Das Lexikon ist noch im Aufbau. An Ende soll es ca. 1000 Beiträge umfassen und einen umfassenden Überblick zur Verfolgung und Ermordung der Sinti* und Roma* während des Nationalsozialismus bieten.
Beim Deutschlandfunk gibt es ein Interview mit der Leiterin Karola Fings, die das Projekt erläutert.
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Geschichte und Geschichten – Lernen und Verorten
Ebenfalls vom Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma ist die Webseite www.verortungen.de. Darin werden Gedenk-, Tat- und Lernorte aufgezählt, mit Fotos dargestellt und ihre Geschichte beschrieben. Die Biografien Verfolgter, Überlebender und Aktivist*innen der Bürgerrechtsbewegung können unter dem Stichwort Lebenswege erschlossen werden.
Zahlreiche Filter ermöglichen die Suche nach Ort, Thema oder Kategorie.
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Ignorierter Völkermord: Genozid an Rom:nja in Osteuropa
Das Bildungswerk für Erinnerungsarbeit und Frieden e.V. hat gemeinsam mit Roma*-Organisationen aus den jeweiligen Ländern mehrere Ausstellungen zur Ermordung der Roma* im Zweiten Weltkrieg in der ehemaligen Sowjetunion und Rumänien im Zweiten Weltkrieg erstellt. Dazu wurden Überlebende des Genozids und ihre Nachkommen befragt. Außerdem enthalten die Ausstellungstafeln Hintergrundinformationen zum Verlauf der Mordaktionen.
Die Ausstellungen sind online zu sehen.
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Kai Dikhas - Ort zum sehen
Kai Dikhas fördert und zeigt Kunst und Kultur der Sinti* und Roma*, um sie einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen und Künstler*innen der Sinti* und Roma* Raum zu geben, sich auszudrücken.
In der Sammlung und den zahlreichen Ausstellungen gibt es viel zu entdecken.
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Onlineportal zur Ermordung von Roma* und Sinti*
Das Onlineportal des Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma informiert über den Holocaust an den Sinti* und Roma* und den langen Kampf um die Anerkennung.
Es gibt zahlreiche Biografien sowie Informationen zu Voraussetzungen und Durchführung des Völkermords in Deutschland und im deutsch kontrollierten Europa. Außerdem gibt es Rubriken zur Selbstbehauptung und zur Ausgrenzung der Minderheit nach 1945.
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RomArchive
RomArchive versteht sich als digitales Archiv der Sinti* und Roma*. Es beinhaltet kuratierte Sektionen zu den Themen _Bildende Kuns_t, Film, Literatur, Musik, Tanz, Theater und Drama Flamenco und zur Bürgerrechtsbewegung der Sinti und Roma.
In der Sektion Voices of the victims sind Stimmen derjenigen zu hören sind, die unter dem Nationalsozialismus als Roma, Sinti, Kalderasch, Lalleri, Lowara, Manusch oder als Angehörige einer anderen Romanes sprechenden Gruppe verfolgt wurden. Außerdem gibt es Texte zum Völkermord an den Roma in allen Ländern des Machtbereichs des Deutschen Reichs.
Ein großes Archiv und eine gute Suchfunktion, die die zahlreichen Materialien zugänglich machen, runden die Website ab.
In Digitales Gedächtnis der Sinti und Roma stellen Isabel Rabe und Romani Rose das Projekt bei den Kultur News von ARTE kurz vor.
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RomaRising
Die beeindruckende Fotoausstellung RomaRising von Chad Evans Wyatt, die u.a. vom Zentralrat Deutscher Sinti und Roma gezeigt wurde, ist online zu sehen. Sie zeigt Fotos und Lebensgeschichten vom Roma* mit oft akademischen oder künstlerischen Berufen aus 14 Ländern jenseits antiziganistischer Klischees.
Zu seinem Selbstverständnis und seiner Arbeit äußert sich Chad Evans Wyatt in RomaRising – eine Projektgeschichte beim RomArchive
In Ein anderer Blick: Fotograf Chad Evans Wyatt porträtiert erfolgreiche Roma stellt Radio Prag International die Ausstellung vor und gibt dabei auch dem Fotografen Raum, seine Motivation zu erläutern (im Audio ab ca. 7:15).
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SiRo-App - auf den Spuren von Sinti* & Roma* in Hessen
Mit der SiRo-App will der hessische Landesverband deutscher Sinti und Roma spielerisch informieren. Neben allgemeinen Infos gibt es geografische und biografische Wege zur Geschichte und Gegenwart von Roma* und Sinti* in Hessen.
Die App lässt sich unterwegs über Handy oder Tablett nutzen, kann aber bei Bedarf auch einfach über den Browser auf dem PC verwendet werden.
Filme
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Der Fall Dr. Eva Justin
12-minütiger HR-Film von Valentin und Irmgard Senger aus dem Jahr 1963 über die
RassenforscherinEva Justin. Darin kommen Überlebende ihrerForschungenzu Wort und schildern ihre Taten.Infos über die NS-Verbrecherin Eva Justin gibt es u.a. bei Radio Z und Wikipedia
Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma beschreibt Eva Justin als eine der Täterinnen und Täter aus der „Rassenforschung“
Analysiert wird der Film in dem Beitrag Visualisierte Emanzipation. Strategien medialer (Selbst-)Darstellung von Sinti und Roma in dokumentarischen Filmen von Daniela Gress.
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Der lange Weg der Sinti und Roma
Der 45-minütige Film von Adrian Oeser ist in der ARD-Mediathek zu sehen. Er beleuchtet den jahrzehntelangen Kampf von Roma* und Sinti* gegen Antiziganismus und für die Anerkennung des Roma-Holocaust. Zu Wort kommen u.a. Jùlie Halilić, Gianni Jovanovic und Zilli Schmidt.
Eine Rezension dazu gibt es von Herbert Heuß beim Zentralrat Deutscher Sinti und Roma
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Filme von Roma*
In der Sendung Kurzschluss - Roma und Romnja zeigt ARTE in der Mediathek die beiden Kurzfilme Chavo von Alecio Araci und Fünfzehn Minuten von Sejad Ademaj. Ergänzt werden die beiden Filme durch eine Reportage mit Hamze Bytyçi, Lisa Smith und Sejad Ademaj über ihr Selbstverständnis als Filmemacher*innen und Roma*.
Ein weiterer Kurzfilm in der ARTE-Mediathek ist Latcho Drom von Lottie Graham, in dem es um einen jungen Rom auf der Suche nach seiner Identität geht.
Das RomArchive bietet im Bereich Film zahlreiche Analysen und Beispiele für die Darstellung von Roma* im Film durch Filmemacher*innen aus der Community.
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Le Sovora caran Filmuri – Die Mädchen machen Filme
Der Film ist ein Projekt von Ursula Schmidt Pallmer und Schülerinnen aus dem Jugendberufsbildungsprojekt des Förderverein Roma. Die jungen Frauen machen Interviews und stellen ihr Leben dar, teils fiktiv, teils dokumentarisch.
Weitere Infos bei Ursula Schmidt Pallmer
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Medienbox Verfolgung und Diskriminierung der Sinti und Roma. Frankfurt
Die drei Boxen enthalten 8 DVDs. Darin sind Berichte der Zeitzeug*innen Anna Schmidt, Herbert „Ricky“ Adler, Anna Böhmer und Maria Weis. Außerdem gibt es Fernsehberichte über die
ZigeunerforscherinEva Justin sowie Die Katholische Kirche und der NS-Mord an Sintikindern. Abgerundet wird das Paket durch Arbeitsblätter für den Unterricht und weiterem pädagogischen Material.Für den Unterricht ist die Medienbox kostenlos über die Frankfurter Schulämter erhältlich.
Die Interviews mit Anna Schmidt, Herbert „Ricky“ Adler und Anna Böhmer gibt es bei YouTube.
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Roma in Frankfurt
Zahlreiche Roma* berichten in dem 45minütigen Film von Ulrike Holler aus dem Jahr 2014 über ihr Leben. Daneben werden auch Joachim Brenner und Sabine Ernst vom FV Roma interviewt.
Bericht und ausführliche Filmbeschreibung bei Evangelisches Frankfurt
Der Film kann als DVD für 10 € bei der Margit-Horvath-Stiftung bestellt werden.
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Weil wir Romnja sind?!
Ein Film von Anita Adam, Dragiza Pasara Caldaras, Alina Preda und Ursula Schmidt Pallmer über drei Romnja aus Frankfurt, die ihren Alltag trotz aller Zumutungen mit Energie und Witz bewältigen.
Beschreibung, Teaser und weiteres Material auf der Webseite von Ursula Schmidt Pallmer
Weitere Infos: Frankfurter Rundschau Filmbüro Hessen
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Wesley schwimmt
Der halbstündige Film Wesley schwimmt von Adrian Oeser portraitiert den 14-jährigen Sinto Wesley Höllenreiner und seine Mutter Laura Höllenreiner. Zu sehen ist er in der Mediathek der Bundeszentrale für politische Bildung.
Ankündigung des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma