Aktuelles
Die Würde der Reinigungsarbeit Würde bei der Arbeit darf kein Privileg sein
Bachtale Romnja und das informelle Netzwerk Stimmen der unsichtbaren Arbeit laden zu der Veranstaltung Die Würde der Reinigungsarbeit – Podiumsdiskussion und Ausstellungsbesuch ein. Bei der Veranstaltung diskutieren Reinigungskräfte, Gewerkschaftsvertreter*innen und weitere Akteur*innen
Am 6. Oktober
Von 17:00–19:30 Uhr
Im 2og:dondorf, Sophienstraße 1–3, 60487 Frankfurt am Main (im gleichen Gebäude wie die SCHIRN)
EinladungStellungnahme des BundesRomaVerband Aufarbeitung des Unrechts an Sinti* und Roma* nach 1945
Der Bundes Roma Verband begrüßt die Einsetzung der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung des Unrechts an Sinti und Roma in der Bundesrepublik Deutschland und in der DDR nach 1945. Zugleich fordert der Verband, dass die Perspektiven migrantischer Roma* mit einbezogen werden: Die Zweite Verfolgung umfasst auch die Folgen der unzureichenden Anerkennung des europaweiten Genozids, die weitgehende Ausblendung von Roma aus Reparations- und Entschädigungsprozessen sowie die spezifischen Formen rassistischer Ausgrenzung …
Die Stellungnahme zur Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung des Unrechts an Sinti und Roma nach 1945 ist nun online. Darunter sind auch die Gruppen gelistet, welche die Stellungname unterstützen.
MIA e.V. begrüßt die Aufarbeitung des Unrechts an Sinti* und Roma* Pressemitteilung
Workshop in Dortmund Die Deportation der rumänischen Roma nach Transnistrien
Das Roma-Center veranstaltet am 17.9.2026 von 17:00 bis 18:30 Uhr einen Workshop zur Deportation der rumänischen Roma nach Transnistrien.
VeranstaltungsankündigungZentralrat der Jenischen in Deutschland Jenische fordern Anerkennung als nationale Minderheit
Der Zentralrat der Jenischen in Deutschland fordert die Anerkennung als fünfte nationale Minderheit neben Dänen, Friesen, Sorben, Sinti und Roma. Er möchte die Anerkennung ihrer Sprache, Kultur und Geschichte.
Viele Jenische wurden während der NS-Herrschaft als Landfahrer und _Asozialeverfolgt, zwangssterilisiert und ermordet. Die Zahl der Opfer ist unbekannt. Nur wenige Wissenschaftler*innen haben dazu geforscht. Die Überlebenden wurden vom Staat meist nicht anerkannt und bekamen keine Entschädigung. MiGAZINFV Roma kritisiert Auflösung des Dezernats für Diversität Eine falsche politische Entscheidung
Der FV Roma kritisiert, die Überführung des Dezernats für Diversität in den Bereich Klima, Umwelt und Frauen und die beabsichtigte Abwahl der bisherigen Dezernentin Frau Eskandari-Grünberg. Der Verein betrachtet dies als ignorant und falsches politisches Zeichen.
Mit der faktischen Auflösung des eigenständigen Dezernats für Diversität und der damit verbundenen Entlassung der Dezernentin werden die Rechte von Minderheiten und deren Realisierung in der politischen Administration der Stadt Frankfurt erheblich an Bedeutung verlieren.
Pressemitteilung des Förderverein Roma e.V.
Rom e.V. Bleibeperspektiven in Köln
Der Caritasverband , das Diakonische Werk, der Kölner Flüchtlingsrat und der Rom e.V. sorgen sich um die Existenz des in jeder Hinsicht erfolgreichen Programms Bleibeperspektiven in Köln. Das Projekt wird medial und politisch in polemischer Form angegriffen. Dabei geht es um die „Coesfeld Liste“, die 500 Menschen aus dem Westbalkan zur Abschiebung vorschlägt. Die meisten dieser Menschen haben eine Roma-Familiengeschichte.
Dagegen haben Rom e.V. und die anderen Träger des Programms einen offenen Brief veröffentlicht.Gedenken 82. Jahrestag der Vernichtung von über 4000 Roma* und Sinti* im KZ Auschwitz
Zum 82. Jahrestag der Vernichtung von über 4000 Roma* und Sinti* im KZ Auschwitz fand eine Gedenkkundgebung an der Mahntafel in der Braubachstraße statt.
Einladung und Rede des FV RomaBei Europäischer Holocaust-Gedenktag für Sinti und Roma gibt es zahlreiche Informationen und Materialien zur Liquidierung des
Zigeunerlagers in Auschwitz
Der hessische Landesverband Deutscher Sinti und Roma lädt zu mehreren Gedenkveranstaltungen in Darmstadt ein.
An den Holocaust an Sinti und Roma zu erinnern, ist heute wichtiger denn je Kommentar von Anna Mirga-Kruszelnicka von ERIAC in der FRFernsehfilm Junge Roma heute – zwischen Herkunft und Zukunft
In dem 30-minütigen Fernsehfilm werden junge Roma* in Berlin mit der Kamera in ihrem Alltag begleitet. Er zeigt ein Stück von ihrem Leben und ihrem Engagement gegen Antiziganismus. ARD-Mediathek
Roma Center Gegen die Sicherheitslogik im Umgang mit prekarisierten Menschen
Das Roma Center kritisiert, dass auf soziale Probleme zunehmend repressiv reagiert wird. Statt Menschen vor Armut, Rassismus und Ausgrenzung zu schützen, werden ihnen Leistungen gekürzt und ihre Kontrolle intensiviert. Als Beispiele nennen die Kolleg*innen das „Kompetenzzentrum zur Bekämpfung organisierten Leistungsmissbrauchs“ und neue Kooperationsstrukturen wie die GeKo in Nordrhein-Westfalen.
Pressemitteilung: Roma Center warnt vor neuer Sicherheitslogik im Umgang mit prekarisierten MenschenNotunterkunft am Eschenheimer Tor Die Lage der Roma-Migrant:innen verschlechtert sich
Der FV Roma kritisiert die Schließung der Notunterkunft am Eschenheimer Tor. So unangemessen schon die Unterbringung in der U-Bahnstation war: Die Ersatzlösung Menschen bei sommerlicher Hitze nun in Zelten unterzubringen, ist völlig inakzeptabel. Sie ist Teil der allgemeinen antisozialen Kahlschlagspolitik.
Pressemitteilung des Förderverein Roma e. V.